Meine Hände im Mama-Alltag

21-10-2016_haende-als-mami_blog_de

Von A wie anziehen bis Z wie Zähne putzen, unsere Hände leisten tagtäglich eine ganze Menge und bekommen im Gegenzug meist viel zu wenig ungeteilte Aufmerksamkeit. Ich zumindest ertappe mich immer wieder dabei, wie ich den Tag über all die Dinge erledige, welche als Mama eines kleinen Rackers anfallen, ohne meinen Händen auch nur ein paar Minuten Pause und Erholung zu gönnen. Gedanken wie: „…ach, die Hände creme ich später ein, jetzt muss ich das Gemüse schneiden…“ oder „…wenn ich mit der Wäsche fertig bin, dann wird es höchste Zeit für Handcreme...“ sausen durch meinen Kopf, werden aber nicht in die Tat umgesetzte.

Ja, meine Hände kommen viel zu kurz und müssen manchmal richtig leiden. Raue Stellen und Risse sind da keine Seltenheit. Nicht nur das häufige Wickeln strapaziert sie, sondern auch das mehrmalige Wischen des Bodens (irgendwie kaufe ich wohl immer „Flug-Lebensmittel“), das Entfernen von Flecken aus Jontes Kleidung (Erde, Gras, Brombeeren und Co.), intensives Kuchenbacken im Sandkasten, lange Spaziergänge bei Wind und Kälte, Kochen und Backen, oder auch das Gärtnern auf unserem Balkon. Nein, nein, ich will nicht klagen, denn fast alles mache ich bzw. meine Hände gerne, aber wie das immer so im Leben ist: wir sollten nehmen und geben.

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Deswegen habe ich mir auch vorgenommen in Zukunft häufiger an meine Fingerchen, meine Freunde, zu denken. Um das mehrmals tägliche Eincremen nicht zu vergessen, habe ich mir nun eine Handcreme ans Spülbecken gestellt, eine in die Handtasche gepackt, den Nachtisch bestückt und eine weitere Tube im Flur bereit gestellt. Hier kann also (fast) nichts mehr schiefgehen, außer Jonte verschleppt mal wieder eine Creme und ich finde sie Tage später im Windelmüll oder auch in der Schublade mit den Kochtöpfen wieder. Ihr seht, noch bereitet Jonte die Schatzsuchen für mich vor. In ein paar Jahren ist er dann dran und darf mit seinen Freunden meinen kleinen Hinweisen in Form von Zettelchen, Pfeilen und Co. folgen – hach, darauf freue ich mich ja schon.

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Für schnelle Hilfe gegen spröde Hände nutze ich sehr gerne den SOS Handbalsam von lavera. Denn dieser hinterlässt im Nu gepflegte Hände und das, ohne stundenlang zu fetten oder zu kleben. Auch klasse, vor allem für unterwegs oder über Nacht, die Hand- und Nagelcreme 2in1. Nach ein paar Anwendungen sind die kleinen „Hautfetzchen“ rund um meine Fingernägel schon viel weniger geworden bzw. ich konnte sie ganz einfach entfernen, ohne dass offene Wunden entstanden. Insgesamt macht meine Nagelhaut einen viel schöneren, gepflegteren Eindruck.

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Was meine Hände auch entspannt und so gar nichts mit Handcreme zu tun hat – Klavier spielen oder Quatsch mit den Fingerpuppen machen. Hierbei kann man so herrlich kreativ sein und einfach abschalten. Für einen Moment fliegen die Hände ganz wild oder auch sanft über die Tasten bzw. durch die Luft.

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Kümmert ihr euch regelmäßig um eure Hände?

2 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Ja die Hände kommen oft viel zu kurz im Alltag. Ich habe mir auch überall im Haus Tuben verteilt die mich dran erinnern einzucremen und die immer griffbereit sind.

  2. Hallo Frauke, das Problem kenne ich auch nur zu gut. Seitdem ich über 30 bin und speziell auch in der Übergangszeit merke ich auch ganz schön den Unterschied. Ich mache es genauso wie du und habe überall Cremetuben verteilt, v.a. auch in Tasche / Rucksack für unterwegs und auf der Couchlehne für abends. Handcremes von Lavera hatte ich aber noch nicht und werde mich da gerne mal umschauen. LG Kerstin

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