Buntes Korallenriff unter Wasser

Reef Friendly

Wusstest du, dass herkömmliche Sonnencremes nach dem hawaiianischen Riffgesetz verboten werden sollen? Ab Januar 2021 werden die UV-Filter Octinoxate und Oxybenzone nach hawaiianischem Recht in Sonnenschutzprodukten unzulässig. Denn diese synthetischen UV-Filter stehen im Verdacht, nicht nur bei Menschen allergische Reaktionen auszulösen, sie könnten auch die Korallenriffe schädigen. Hawaii hat nun entschieden, dass solche UV-Filter nichts mehr an den malerischen Stränden der Inselgruppe verloren haben.

Sonnencreme im Meer?

Rund 14.000 Tonnen Sonnencreme landen laut der Internationalen Korallenriff-Intitative (Icri) jährlich weltweit in den Meeren. An viel besuchten Stränden sind die Auswirkungen daher besonders deutlich erkennbar. Aber wer glaubt, die Gefahr lauere nur in Übersee, der täuscht sich. 

Auch in der Ostsee wurden 2015 bei Messungen die beiden verdächtigen UV-Filter gefunden (DOI: 10.1016/j.marpolbul.2017.07.057). Um die Belastung der Meere durch die beiden synthetischen UV-Filter zu vermeiden, kannst du auf Produkte mit mineralischen UV-Filtern umsteigen und das am besten auf Basis der Natur.  

Sonne mit Sonnencreme gemalt auf Rücken einer Frau im Badeanzug mit Sonnenhut und Sonnenbrille

Unsere Sonnenschutzformel

Unsere lavera Naturkosmetik Sonnenschutzformel aus natürlichen Mineralien ist nicht nur mit dem hawaiianischen Riffgesetz konform, sie schützt sofort, zieht schnell ein und enthält darüber hinaus hautpflegende Inhaltsstoffe wie Sonnenblumenöl und Karanjaöl. Pack dir eines der mineralischen lavera sensitiv Sonnenschutzprodukte in den Koffer und tu dir und der Umwelt etwas Gutes.

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