Mit gepflegten Händen und Nägeln durch die kalte Jahreszeit

07.02.17_Lavera_NagelpflegeJess_Blogslider_DE

Unsere Hände sagen viel über uns aus. Man kann an ihnen das Alter eines Menschen und vielleicht auch seinen Beruf ablesen. Anhand der Nägel ist es sogar möglich etwas über den Gesundheitszustand sowie die Ernährung des Gegenübers zu erfahren. Egal ob bei der Begrüßung via Händedruck oder zur Gestikulation im Gespräch – unsere Hände rücken immer wieder in den Fokus. Für den ersten Eindruck können sie entscheidend mitverantwortlich sein. Daher sind gepflegte Hände die beste Visitenkarte.

 

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In den Wintermonaten setzt die eisige Kälte draußen und die trockene Heizungsluft drinnen unserer Haut besonders zu. Das geht natürlich auch an den Händen nicht spurlos vorbei. Bei mir reicht es schon, wenn die Temperatur unter die 10°C Marke rutscht. Die Haut an den Fingerknöcheln wird besonders schnell rau und rissig, die Nagelhaut trocken. Daher habe ich nicht nur unterwegs stets Handcreme in der Tasche, sondern auch auf dem Nachttisch sowie dem Schreibtisch immer eine Tube parat.

 

Meinen Liebling von lavera – die schnell einziehende Hand & Nagelcreme – habe ich Euch bereits  im Rahmen meiner Top 10 Produkte 2016 vorgestellt. Wenn gar nichts mehr hilft und eine reichhaltigere Pflege nötig ist, greife ich zum SOS Hilfe Handbalsam. Dieser zieht zwar nicht ganz so rasch ein, dafür sorgen Inhaltsstoffe wie Mandelöl, Kakao- und Sheabutter für eine langanhaltende und besonders intensive Pflege.

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Damit auch Nägel und Nagelhaut im Winter immer einen guten Eindruck machen, gestallte ich meine Maniküre gern etwas umfangreicher.

Meine Wintermaniküre Step by Step

Schritt 1: Nagellack entfernen

Aktuell trage ich eher selten Nagellack. Doch wenn sich noch Lack auf den Nägeln befindet, wird dieser zuerst entfernt.

Schritt 2: Handbad

Besonders im Winter sind die Nägel spröde und brechen oder splittern beim Schneiden recht schnell. Ein 5-10 minütiges Handbad macht die Nägel weicher und bereitet sie damit optimal auf den nächsten Schritt vor. Gern kann man auch ein paar Tropfen pflegendes Öl mit ins Wasser geben. Nach dem Bad die Hände gut abtrocknen. Der Schritt erübrigt sich natürlich, falls man gerade erst geduscht oder gebadet hat.

Schritt 3: Schneiden und Feilen

Nun werden die Nägel mit einer Nagelschere auf die gewünschte Länge gebracht. Form und Länge sind natürlich immer Geschmackssache. Wenn nur wenig gekürzt werden muss, kann man natürlich auch auf das Schneiden verzichten und direkt mit der Feile ans Werk gehen.

Ich nutze dazu bevorzugt Glasfeilen. Sie sind besonders sanft zu den Nägeln und sehr hygienisch, da sie sich besonders gründlich reinigen lassen. Zudem nutzt sich das Glas kaum ab. Wenn man sie also nicht – wie ich erst kürzlich – versehentlich auf Fliesenboden fallen lässt, sind sie sehr langlebig.

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Schritt 4: Pflege der Nagelhaut

Im Anschluss an Schritt 3 wasche ich die Hände noch einmal gründlich, bevor das Intense Nail Gel zum Einsatz kommt. Es wird in einer dünnen Schicht auf Nagel und Nagelhaut aufgetragen und leicht einmassiert. Das Gel wirkt erfrischend und ist ein intensiver Feuchtigkeitsspender – Aloe Vera sei Dank. Zudem zieht es besonders schnell ein. Je nach Bedarf kann nun mit einem Rosenholzstäbchen die Nagelhaut zurückgeschoben werden.

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Schritt 5: Polieren oder Lackieren

Jetzt sind die Nägel optimal vorbereitet und können entweder mit einer Polierfeile auf Hochglanz oder mit Nagellack zum Leuchten gebracht werden.

Schritt 6: Abschließende Pflege

Sobald der Nagellack gut getrocknet ist, kommt die Handcreme zum Einsatz. Gern nehme ich dann eine etwas größere Menge als gewöhnlich und massiere geduldig alles ein. Im Anschluss gönne ich meiner Nagelhaut noch eine Extraportion Pflege mit der Intense Nail Cream. Sie ist vergleichsweise reichhaltig und sorgt mit einer Mischung verschiedener Bio-Öle für ein besonders geschmeidiges Ergebnis. Wenn ich entsprechend Zeit habe, wiederhole ich diesen Schritt etwas später auch gern noch einmal.

Nach meiner Wintermaniküre sind Hände und Nägel top gepflegt und geschützt. Zudem wirkt die Prozedur immer sehr entspannend auf mich. Dazu eine Tasse Tee und eine gute Serie – ein großartiges Sonntagabendritual.

Liebst!

die Jess

Jess, 31 Jahre, begeisterungsfähige Optimistin, liebt tanzen und ihre Wahlheimat Leipzig. Seit 2011 schreibt sie auf dem ALABASTER BLOGZINE mit viel Herzblut über die Themen Naturkosmetik sowie Eco & Fair Fashion.

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