Bunte Reis-Tahini-Buddha-Bowl


Martina - Juli 2018

 Mmmmhhhh, sie sehen nicht nur köstlich aus und sind super gesund, Ihr könnt sie auch ganz einfach selbst zubereiten: die leckeren Buddha Bowls. Der „Trend“ hält ja schon eine Weile an und ich kann es so gut verstehen, denn sie sind eine kunterbunte Mischung aus gesunden Leckereien, die Lust auf ausgewogenen Genuss machen. Und das geht ganz fix, denn Ihr müsst nur verschiedene Komponenten zusammen in einer Schüssel anrichten. Heute zeige ich Euch meine derzeitige Lieblings-Bowl. Eine Bunter Reis-Tahini-Buddha-Bowl mit Erbsen und weißen Bohnen.

Schon gewusst?

Auf der Welt gibt es über 100.000 unterschiedliche Reissorten. Selbst wenn du jeden Tag eine andere probierst, bräuchtest du rund 274 Jahre, um jede Sorte mal getestet zu haben.

Woher kommt die Buddha Bowl?

Ich persönlich empfinde es als total gemütlich und ungezwungen aus Schalen zu essen, etwas, was in der asiatischen Küche schon seit vielen 1000 Jahren so gemacht wird. Heute ist es gerade in Europa ein ganz deutlicher Trend. Die Schalen sind meist mittelgroß und fassen eine gute Portion. Es ist immer ein gutes Gefühl auch nach dem Essen. Man ist zwar gesättigt, aber hat auch nicht das Gefühl, gleich ins Food-Koma zu kippen.

Und der Geschmack? Der kommt bei den zahllosen Varianten natürlich auch nicht zu kurz. Selbst wenn man kein geübter Buddha Bowl-Koch ist, bekommt man hier schnell den Dreh der Bowl-Kombination heraus. Frisches Gemüse oder Salat wird dann mit wertvollen Eiweißen wie Bohnen, Erbsen oder auch Tofu ergänzt und dazu kommen noch frische Kräuter, essbare Blüten und Reis oder auch Nudeln. Das Geniale an der Bowl ist, man erhöht automatisch die Aufnahme von Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen, um nur einige wertvolle Inhaltsstoffe zu nennen. Mir fällt es auch viel leichter frische Zutaten zu essen, wenn sie liebevoll und attraktiv in einer schönen Schale angerichtet sind. Ich glaube, das ist auch das Besondere an der Bowl. Mit den vielen wunderbaren Variationsmöglichkeiten wird es auch nach vielen Tagen niemals langweilig. Gerade, wer wenig Zeit zum kochen oder zum „meal preppen“ hat, sollte sich die Bowl mal genauer anschauen, denn es gibt nur wenige Gerichte, die so einfach sind und sich schnell zubereiten lassen.

Freshness in a bowl

Viele Fragen sich zurecht, warum die Buddha Bowls so beliebt sind und warum es mittlerweile auch jede Menge Restaurants gibt, die sich nur diesen tollen Gerichten in der Schüssel widmen. „Bowl“ bezeichnet auf Englisch einfach eine Schale. Und „Bowl-Food“ ist der köstliche Inhalt, mit dem sich die Schälchen vom Frühstück bis zum Abendessen hübsch bestücken lassen. 

Ich selber bin auch schon infiziert und bereite mir häufig bunte Bowls mit vielen Köstlichkeiten zu. Dennoch freue ich mich, wenn ich auch im Restaurant eine gesunde Bowl mit frischen Zutaten bestellen kann.

Und so geht's

Buddha-Bowls sind super vielfältig. Sie bieten viel Platz für Variation und setzen der Fantasie keine Grenzen. Einfach ausprobieren!

Zutaten für 2 Bowls


    Bowl-Food

  • 200g Wildreis
  • 2 Tomaten
  • 60g Rucula Salat
  • 60g Eichenblattsalat
  • 1/2 kl. Brokkoli
  • 1 große Tasse Erbsen (frisch oder TK)
  • 1 Glas weiße Bohnen
    Tahini-Dressing

  • 60ml Olivenöl
  • 60ml Wasser
  • 30ml Tamarisoße
  • 3-4 EL Sesam
  • 1 Prise Sals
  • Chili
  • frischer Pfeffer
  • 1 EL Johannisbeersaft
  • 2 Knoblauchzehen

1. Reis & Gemüse

Den Wildreis nach Packungsanleitung garen. Salate und Tomaten gut waschen zurecht zupfen und erst mal beiseite stellen. Den Brokkoli gut waschen und schonend bei geringer Hitze knackig garen. Erbsen auftauen und kurz in Salzwasser aufkochen, abgießen und bereitstellen. Das Glas Bohnen abgießen und in eine große Schüssel geben.


2. Dressing

Für das Dressing ALLE Zutaten in einen Mixer geben, ordentlich pürieren, dann kurz abschmecken und fertig. Den Reis, Brokkoli und die Erbsen in die große Schüssel zu den Bohnen geben. Das Dressing unterheben und vorsichtig vermengen.

3. Anrichten

Reis mit dem Gemüse in eine Bowl-Schüssel geben. Jetzt die Salate platzieren, die Tomate in Scheiben schneiden und ebenso auf den Bowl geben. Das Ganze mit etwas Sesam bestreuen und fertig ist Eure Buddha Bowl.

Zutaten mit Komma getrennt

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Bunte Vielfalt in der Schüssel

Ich mag hier gerade das tolle Tahini-Dressing. Es ist sehr schmackhaft und intensiv und ist gerade in Kombination mit Reis unschlagbar. Auch die Kombination aus Blattsalaten, Reis, Erbsen, Brokkoli und Bohnen ist eine ideale Kombination und versorgt den Körper mit allen Nähstoffen, die es braucht, um gut durch den Tag zu kommen.

Ich verwende immer verschieden Reissorten. Mein Tipp: Ein vollwertiger Reis ist langfristig gesünder als ein heller Reis. Aber ich finde, die Abwechslung ist wichtig. Mir ist neulich im Bioladen aufgefallen, wie viele Reissorten es eigentlich gibt, die ich noch NICHT probiert habe. Das muss ich schnell und unbedingt ändern.

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