Die einen mögen lieber den spritzig-nassen Weckruf einer Dusche am Morgen, die anderen duschen am liebsten abends und genießen ihr ganz persönliches Pflegeritual nach einem aktiven Tag. Doch wie oft sollte man eigentlich duschen? Und wie kann man das Beste aus der persönlichen Auszeit rausholen? Wir verraten dir einige Tipps, wie du deine Duschroutine – egal ob morgens oder abends – optimieren kannst.
Bei trockener und sensibler Haut sieht es hingegen anders aus. Hier musst du deine Duschroutine entsprechend anpassen. Durch das Duschen verliert deine Haut wertvolle Feuchtigkeit. Damit du deine anspruchsvolle Haut nicht stresst, reicht es aus, nur jeden zweiten Tag zu duschen. Die entsprechenden Körperstellen kannst du an den anderen Tagen mit einem Waschlappen und einer milden Waschlotion reinigen.
Verwende beim Duschen und Waschen am besten ein Reinigungsprodukt mit rückfettenden Pflegeinhaltsstoffen und milden Tensiden. Anschließend schenkt dir eine pflegende Bodylotion wertvolle Feuchtigkeit, die deine Haut durch die Reinigung verloren hat.
Darüber hinaus spielt auch die Jahreszeit eine wichtige Rolle. An heißen Sommertagen schenkt ein kurzes Abduschen deinem Körper und deiner Seele neue Energie und wohltuende Erfrischung. Dieses Cool-Down genießen wir manchmal sogar zwei Mal am Tag. An kalten Wintertagen hingegen löst hin und wieder ein entspannendes, ausgiebiges Wohlfühl-Bad die kurze Dusch-Session ab.
So findest du die richtige Temperatur beim Duschen
Du fragst dich, welche Temperatur ideal für deine persönliche Dusch-Routine ist? Wenn du es gern erfrischend kühl magst, solltest du darauf achten, dass du besonders im Sommer nicht zu kalt duschst. Damit erreichst du nämlich das Gegenteil vom gewünschten Effekt: Deine Haut heizt sich nach der Dusche umso schneller wieder auf. Viel besser ist deshalb lauwarmes Wasser. Anders sieht es beim Wechselduschen aus: Hier darf die kühle Phase ruhig knackig kalt sein, damit deine Hautdurchblutung richtig in Fahrt kommt.
Du liebst das warme Nass? Auch hier gibt es einiges zu beachten. Zu warmes Wasser entzieht deiner Haut wertvolle Fette und stresst deinen Hautschutzmantel. Temperaturen über 42 Grad sind nicht zu empfehlen. Ideal ist auch hier lauwarmes Wasser um die 35 Grad, das deine Hautporen öffnet, deine Haut aber nicht austrocknet.