Wir stellen vor: Zinc Oxide (nano) und Titaniumdioxid (nano) - die lavera UV-Filter
Stand: 02.07.2026
Sonnenschutzprodukte sollen unsere Haut vor Sonnenstrahlen schützen. Um dies zu erreichen, können verschiedene Arten von UV-Filtern verwendet werden, die man in zwei Hauptgruppen unterteilen kann:
Chemische UV-Filter
wie Octocrylen, Oxybenzon, Bis-Ethylhexyloxyphenol Methoxyphenyl Triazine und Diethylamino Hydroxybenzoyl Hexyl Benzoate
Natürliche Mineralische UV-Filter
Zinkoxid und Titaniumdioxid (nur diese stehen uns in der Naturkosmetik zur Verfügung)
Die Laverana GmbH & Co. KG verwendet bereits seit mehr als 30 Jahren ausschließlich natürliche, mineralische UV-Filter in ihren Sonnenschutzprodukten. Der Vorteil der UV-Filter liegt in ihrem natürlichen Wirkprinzip: Sie legen sich beim Auftragen fein verteilt wie ein Film auf die Haut und bilden ein Schutzschild, welches die schädlichen Sonnenstrahlen sofort reflektiert. Darüber hinaus verbleiben die mineralischen UV-Filter auf der Hautoberfläche, während chemische UV-Filter in die Haut eindringen und sich dort auch im Gewebe ablagern können.
Wir bei der Laverana GmbH & Co. KG setzen in unseren Sonnenschutzprodukten eine Kombination aus Zinkoxid und Titaniumdioxid ein. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter und haben uns nach einer intensiven Entwicklungsphase für dein Einsatz von Nanopartikeln entschieden, um unseren Kunden weiterhin innovative, zuverlässige als auch sichere Sonnenschutzprodukte anbieten zu können.
Die Entscheidung für den Einsatz von Nanopartikeln haben wir aber nicht leichtfertig getroffen. Die Sicherheit unserer Produkte für Kinder und Erwachsene steht natürlich an erster Stelle. In der Europäischen Union gelten strenge regulatorische Vorschriften für die Verwendung von Nanomaterialien in Kosmetika, einschließlich Nano-Zinkoxid und Nano-Titaniumdioxid. Die Verwendung von Zinkoxid (nano) als UV-Filter ist über den Anhang VI Eintrag 30a der europäischen Kosmetikverordnung (EG) Nr. 1223/2009 geregelt. Das SCCS hat den Einsatz von bis zu 25% Zinkoxid (nano) in Sonnenprodukten als sicher bewertet. Das gleiche gilt für Titaniumdioxid (nano).