Goodbye 2020!


Astrid (starkstromhippie) erzählt dir heute etwas über ihr ganz persönliches Jahr 2020 und ihre 5 Nachhaltigen Vorsätze für 2021.

Was für ein verrücktes Jahr. Von Anfang bis Ende einfach nur verrückt. Und ereignisreich. Und herausfordernd. Als lavera mich bat, einen Jahresrückblick zu verfassen dachte ich noch: Hey, kein Problem. Das wird einfach.  

Doch mit Blick auf die letzten zwölf Monate ist mir bewusst geworden, dass ein Jahresrückblick gar nicht mal so einfach werden würde. Denn wenn dieses Jahr eines nicht war, dann ist es langweilig.

Lockdown, Kontaktbeschränkungen und AHA-Alltag waren bereits aufregend und neu. Doch Hand auf’s Herz - die Welt bleibt auch während einer Pandemie nicht stehen. Und so kamen zum Corona-Ereignis-Karussel noch mehr als eine Handvoll Höhen und Tiefen im eigenen Leben hinzu.

Jeder hat seinen ganz persönlichen Jahresrückblick

Ich habe mich Anfang des Jahres beruflich selbstständig gemacht, habe Trennungen gegen Neuanfänge eingetauscht, habe zum ersten Mal in meinem Leben einen Anwalt beauftragt und - noch vieles mehr. Rückblickend ist ungelogen so viel passiert, dass es auch gut und gerne zwei Jahre hätte ausfüllen können. Kein Wunder also, dass sich 2020 für mich besonders intensiv anfühlt. Mit Blick auf die letzten Monate bin ich zudem fast ein wenig von mir selbst überrascht. Überrascht und stolz zugleich.


Denn ich hab Resilienz und Durchhaltevermögen bewiesen. Trotz aller vermeintlichen Hindernisse habe ich Zähne gezeigt. „Kind, du musst Zähne zeigen. Zähne zeigen - und daraus ergibt sich ein Lächen!“ hat meine Oma stets gesagt. Und genau das habe ich dieses Jahr mehr denn je getan. Ich habe Zähne gezeigt und mich nicht unterkriegen lassen. 

Wie bereits geschrieben, die Welt bleibt nicht stehen. Trotz Pandemie geht das Leben weiter. Und auch Themen wie Klimawandel, Nachhaltigkeit, Solidarität spielen weiterhin große Rolle. Und so heißt es weitermachen und sich nicht unterkriegen lassen. Weder im Kleinen, noch im Großen. Es ist weiterhin wichtig, an guten Vorsätzen festzuhalten und sich darum zu bemühen, einen positiven Einfluss geltend zu machen. Auch hier gilt: im Großen und im Kleinen. 

lavera im Jahresrückblick

Quasi im größeren Stil macht das lavera. Trotz eines verrückten Jahres hat das Unternehmen zu keiner Zeit auf Pause gedrückt. Ganz im Gegenteil. lavera hat trotz der Pandemie weiterhin Klimaprojekte in Peru und Kenia unterstützt. Auch für den Tierschutz engagiert sich das Unternehmen. Darüber hinaus durchleuchtet das zertifiziert klimaneutrale Unternehmen stetig seine gesamte Wertschöpfungskette und prüft, wo Ressourcen eingespart und Emissionen reduziert werden können. Ich bin gespannt, welche guten Vorsätze das Unternehmen 2021 umsetzen wird. Vielleicht den Rezyklat-Anteil bei

Verpackungen noch weiter erhöhen? Dabei sei gesagt, dass der Rezyklatanteil von 93% bei den Shampooflaschen (ohne Verschluss) schon eine stolze Zahl ist. 

Rezyklat ist dabei ein gutes Stichwort um auf meine persönlichen nachhaltigen Vorsätze für 2021 überzuleiten. Vielleicht ist da ja sogar der ein oder andere Vorsatz für euch dabei.

Meine fünf nachhaltigen Vorsätze für 2021

1. Unverpackt oder nachhaltig verpackt einkaufen: Genau wie 2020 werde ich auch weiterhin darauf achten, meine eigenen Dosen und Beutel zum Einkaufen mitzunehmen. Wenn’s mal nicht ohne Verpackung geht, achte ich darauf, dass beispielsweise bei Plastikverpackungen der Rezyklatanteil überwiegt.

2. Regional kaufen: Shop local steht genau wie letztes Jahr auf meiner Agenda. Ganz gleich, ob es sich um Lebensmittel oder andere Artikel handelt. 

3. Bewusst und nachhaltig konsumieren : Keine neue Erkenntnis, so viel ist klar. Daher ist auch dieser Vorsatz ein evergreen aus den letzten Jahren. Vor jeder neuen Anschaffung stelle ich mir auch 2021 die Frage: Brauche ich das wirklich? Und wenn ja, was ist die nachhaltigste Option?

4. Bottle to Go und Leitungswasser trinken : Definitiv ein Vorsatz, dem ich im kommenden Jahr besser als in diesem Jahr nachkommen will. Insbesondere in Hinblick dessen, täglich genug zu trinken. 

5. Lebensmittelvorräte aufbrauchen : Dieser Vorsatz steht insbesondere im Januar an, wenn ich meine Abstellkammer in der Küche ausmiste. Es gilt: Vorräte aufbrauchen und keine Angst vor Verfallsdaten haben. In der Regel sind die meisten Lebensmittel auch nach Ablaufdatum noch zu genießen. 

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